Geschichte der Societas Uralo-Altaica (SUA), e.V.

1. Gründung der SUA
2. Satzung und Aufgaben der SUA
3. Förderer
4. Gründungsmitglieder
5. Ehrenmitglieder
6. Vorstand der SUA
7. Mitgliederzahlen
8. 50. Jahrestag der SUA


1. Gründung der SUA

Die Societas Uralo-Altaica wurde am 31. Juli 1952 im Rahmen des XII. Deutschen Orientalistentags in Bonn gegründet und am 19. September 1952 beim Amtsgericht Göttingen in das Vereinsregister eingetragen (siehe auch "Bericht über die Gründung der Societas Uralo-Altaica", in Ural-Altaische Jahrbücher 23, 3-4 (1952), S. 116-122). Die Societas Uralo-Altaica war von Anfang an eine internationale Gesellschaft.

Zu ihren Gründungsmitgliedern gehörten Kåre Grønbech aus Kopenhagen, Karl Heinrich Menges aus New York, Louis Bazin, Jean Deny und Salah Hashim aus Paris, Ettore Rossi aus Rom, Richard Kreutel und Udo Posch aus Wien. Die deutschen oder wahldeutschen Gründungsmitglieder waren Franz von László aus Bonn und Ingeborg Beyer aus Frankfurt; aus Göttingen waren es Julius von Farkas, Walther Heissig, Omeljan Pritsak, Hans Otto Stange und Günther Stipa, der damals allerdings auch schon in Helsinki tätig war; aus Hamburg kamen Annemarie von Gabain und Bertold Spuler, aus München Hans-Joachim Kissling, aus Münster Franz Taeschner, aus Köln Baymirza Hayit und aus Wiesbaden der Verleger Werner Dorn vom Verlag Otto Harrassowitz.

2. Satzung und Aufgaben der SUA

Auf der Gründungsversammlung wurde auch die Satzung der Societas Uralo-Altaica beschlossen. Bereits in ihrem Aufruf zur Gründung einer ural-altaischen Gesellschaft hatten Julius von Farkas und Omeljan Pritsak als deren Anliegen genannt, "allen Kollegen aus den ural-altaischen und sprachvergleichenden Arbeitsgebieten die Möglichkeit eines erweiterten Gedanken- und Erfahrungsaustausches zu geben und gleichzeitig Gelegenheit zur Publikation ihrer Arbeiten zu bieten". In der Satzung wurden dann im Einzelnen folgende Ziele festgelegt:

1. Die Organisation der Studien auf dem Gebiet der Uralischen (finnisch-ugrischen und samojedischen) und Altaischen (türkischen, tungusischen, mongolischen, koreanischen) Philologie.

2. Die Förderung der Zusammenarbeit aller Gelehrten aus dem Fachgebiet der Uralischen und Altaischen Philologie im Geiste gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Diesen Zweck sollte die Gesellschaft erreichen a) durch die Herausgabe einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift; b) durch die Herausgabe wissenschaftlicher Werke oder Beteiligung an solchen Werken, sowie durch die Förderung von Unternehmungen, welche die wissenschaftliche Erforschung der ural-altaischen Völker zum Ziel haben; c) durch die Unterstützung aller Gelehrten bei der Beschaffung wissenschaftlichen Materials; d) durch Maßnahmen jeder Art, durch welche Forschung auf dem ural-altaischen Fachgebiet gefördert werden kann.

Die Societas Uralo-Altaica ist dieser Zielsetzung treu geblieben. Später wurde lediglich noch ein Punkt eingefügt, der sich schon bald als besonders wichtig herausgestellt hat: Die Societas Uralo-Altaica hat auch die Aufgabe, die öffentliche Meinung in der Bundesrepublik Deutschland zu informieren sowie uralistische und altaistische Interessen im In- und Ausland wahrzunehmen. Seit ihrer Gründung hat die SUA folgende satzungsgemäße Aufgaben wahrgenommen:

1. Publikationen: Zeitschrift Ural-Altaische Jahrbücher (Fortsetzung der Ungarischen Jahrbücher); Monographienreihen Ural-Altaische Bibliothek (inzwischen eingestellt), Veröffentlichungen der Societas Uralo-Altaica und Mitteilungen der Societas Uralo-Altaica (siehe auch Publikationen).

2. Unterstützung wissenschaftlicher Symposien und Veranstaltung von Vorträgen: Bereits im Bericht über die erste Ordentliche Mitgliederversammlung im August 1954 in Cambridge (Ural-Altaische Jahrbücher 26 (1954), S. 254-255) wird von Vorträgen berichtet, welche von der Societas veranstaltet worden sind. Im Bericht über die zweite Mitgliederversammlung, welche 1957 in München stattfand (Ural-Altaische Jahrbücher 29 (1957), S. 254-257), heißt es dann konkreter, dass in der Berichtszeit, also von 1954 bis 1957, "auswärtige Gelehrte zu vielbeachteten Vorträgen nach Göttingen eingeladen wurden" und dass diese "ausländischen Gäste auch an anderen deutschen Universitäten zu Worte kamen". So haben in Göttingen im Jahre 1955 die Professoren Itkonen, Hakulinen, Reichenkron und von Gabain gesprochen, 1956 die Professoren Vasmer, Grønbech und Ferdinandy und im Jahre 1957 Professor Poppe. Im Bericht über die Mitgliederversammlung des Jahres 1964 (Ural-Altaische Jahrbücher 37 (1966), S. 193-198) wird dann auch über Vorträge in Hamburg informiert, denn neben Göttingen war inzwischen auch Hamburg zu einem Zentrum der Gesellschaft geworden: Der gesamte Geschäftsführende Vorstand wohnte in Hamburg.

Im Bericht von 1964 ist auch erstmals von Symposien die Rede, welche im Namen der Societas veranstaltet wurden. Das erste war ein Symposium über die moderne Literatur ost-türkischer Völker, welches 1962 in Hamburg stattfand. Im Jahre 1963 wurde in Göttingen eine finnisch-ugrische Arbeitstagung abgehalten und im Jahre 1964 an der Universität von Washington in Seattle ein Symposium über die uralisch-altaisch-slavischen Sprachbeziehungen. Die Tradition der Symposien wurde bis heute fortgesetzt. Die letzten Veranstaltungen, an denen die Societas beteiligt war, waren das Symposium "Indien und Zentralasien - Sprach- und Kulturkontakte" im Mai 2001 in Göttingen und das Symposium "Finnougrier und Indoeuropäer: Kontakt der Sprachen, Kontakt der Literaturen" im November 2001 in Groningen sowie "Die ural-altaischen Völker - Wandlungsprozesse zwischen Tradition und Moderne" in Göttingen im Mai 2003 (aus Anlass des 50jährigen Bestehens der SUA).

3. Förderer

Wenn wir all die Symposien zwischen 1962 und jetzt als Veranstaltungen der Societas Uralo-Altaica bezeichnen, so ist dies freilich nicht immer ganz richtig, denn das Problem war immer die Finanzierung: Die Mitgliederbeiträge allein reichten hierfür natürlich niemals aus. Schon das Symposium von 1962 konnte nur mit Unterstützung der Firma Reemtsma in Hamburg durchgeführt werden. Stets mussten Geldgeber gefunden werden, und der finanzielle Beitrag der Societas konnte in der Regel immer nur bescheiden sein. So fanden viele Symposien überhaupt nicht unter dem Namen der Societas Uralo-Altaica statt, z.B. die letzten Symposien in Göttingen und Groningen; sie wurden jedoch von Mitgliedern der Societas organisiert und durch ihre Teilnahme wesentlich mitgestaltet.

Ohne die Hilfe von Sponsoren wären die Aktivitäten der SUA überhaupt nicht möglich gewesen. Schon der Bericht über die Mitgliederversammlung der Societas Uralo-Altaica in Cambridge vom Jahre 1954 (Ural-Altaische Jahrbücher 26 (1954), S. 254-255) nennt zwei der wichtigsten dieser Sponsoren: das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die DFG förderte die Veröffentlichungen der SUA, vor allem die Zeitschrift Ural-Altaische Jahrbücher und viele Symposien. Doch auch die staatliche Förderung war für die Gesellschaft sehr wesentlich und ermöglichte es, Stipendien sowie Forschungs- und Reisebeihilfen zu vergeben. Anfang 1974 wurden die Zuwendungen seitens der Regierung allerdings eingestellt (siehe auch: Protokoll der VI. Ordentlichen Mitgliederversammlung der Societas Uralo-Altaica am 15. November 1976 (in Hamburg, unveröffentlicht), TOP 4-6 (S.3-4)). In den Jahren 1997 und 2000 konnten Förderpreise für junge Wissenschaftler vergeben werden, Preise, welche zwar nicht hoch, aber auch nicht nur symbolisch waren.

Der Bericht von 1954 nennt mit Dank auch noch eine dritte Institution, welche aus der Geschichte der Societas Uralo-Altaica nicht wegzudenken ist: den Verlag Otto Harrassowitz in Wiesbaden. Der Harrassowitz-Verlag hat von Anfang an unsere Publikationen betreut, und alle seine Verlagsleiter waren Mitglieder unserer Gesellschaft: Dr. Ludwig Reichert, Dr. Helmut Petzolt und Herr Michael Langfeld.

4. Gründungsmitglieder

Bei der Gründung der Gesellschaft im Juli 1952 waren 21 Personen anwesend. Schon damals zeigte sich die Internationalität der Societas Uralo-Altaica. Unter den Gründungsmitgliedern waren Vertreter Dänemarks, Deutschlands, Finnlands, Frankreichs, Italiens, österreichs und der Vereinigten Staaten von Amerika. Zugleich wurde bereits damals auch die Tradition begründet, besonders verdiente Vertreter unseres Faches mit der Ehrenmitgliedschaft auszuzeichnen. So wurden auf Vorschlag von Julius von Farkas am 31. Juli 1952 sechs bedeutende Wissenschaftler zu Ehrenmitgliedern gewählt: Carl Brockelmann, Jean Deny, Ernst Lewy, Gyula Németh, Nikolaus Poppe und Yrjö Henrik Toivonen. Mit Gyula Németh war gleich am Anfang unserer Gesellschaft ein weiteres Land vertreten, das für die Geschichte der SUA von ganz großer Wichtigkeit ist: Ungarn. Ganz richtig ist diese Feststellung freilich nicht: Ein Ungar war ja trotz seines deutschen Passes auch der Gründervater Julius von Farkas.

Am 1. Oktober 1952 hatte die Societas bereits 78 Mitglieder. Zu den vertretenen Staaten kamen weitere Länder, die aus der Geschichte unseres Faches nicht wegzudenken sind: Großbritannien, die Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden und vor allem die Türkei. Es ist keine übertreibung zu behaupten, dass bereits damals fast alle führenden Uralisten und Altaisten Mitglied der Societas waren. Das zeigt nicht nur die Internationalität der Gesellschaft, sondern demonstriert auch, daß die volle Breite der ural-altaistischen Forschung demonstrierte. Erwähnt seien hier noch einige Namen, die bisher nicht genannt wurden: Pentti Aalto, Louis Bazin, Knut Bergsland, Alessio Bombaci, Ahmet Caferoglu, Björn Collinder, János Eckmann, Walter Fuchs, Lauri Hakulinen, Tibor Halasi-Kun, Osmo Ikola, Erkki Itkonen, Gunnar Jarring, Liu MaoTsai, Karl Heinrich Menges, Felix Oinas, Lauri Posti, Martti Räsänen, Hans-Robert Roemer, Andrus Saareste, Hans Heinrich Schaeder, Annemarie Schimmel, Denis Sinor, Bertold Spuler, Franz Taeschner, Valter Tauli, Ahmet Temir, Friedrich Weller, Ananiasz und Wlodzimierz Zajaczkowski, Saadet Çagatay.

In den Jahren darauf ist die Liste immer länger geworden. Es ist unmöglich, sie alle zu nennen, selbst wenn der Leser viele Namen finden würde, welche ihm vertraut und lieb sind und denen Dankbarkeit und Respekt gehören. Leichter fällt die Aufzählung bei den Ehrenmitgliedern.

5. Ehrenmitglieder

1954 wurden Erich Haenisch und Pater Antoine Mostaert zu Ehrenmitgliedern gewählt. 1957 folgte David Fokos-Fuchs, und 1961 waren es Re it Rahmeti Arat, Sir Gerald Clauson, Paul Johansen, der Vater unserer jetzigen Präsidentin, K.K. Judachin und Martti Räsänen. 1964 wurden Omeljan Pritsak und Aurélien Sauvageot gewählt und 1968 Nikolaj Aleksandrovi Baskakov. 1976 folgten Björn Collinder, Erkki Itkonen, Smet K. Kenesbaev, György Lakó, Lajos Ligeti, Vasilij I. Lytkin, Julius Mägiste, Karl Heinrich Menges, Alo Raun und Wolfgang Schlachter. Die Ehrenmitglieder von 1979 waren Annemarie von Gabain, Boris A. Serebrennikov und Aulis J. Joki, im Jahre 1982 gefolgt von Paul Ariste, Walther Heissig, Andrej N. Kononov und Günter Johannes Stipa. 1985 wurde Exzellenz Gunnar Jarring zum Ehrenmitglied gewählt und 1988 waren es Gerhard Doerfer, Andreas Tietze und Péter Hajdu. 1991 wurden Hans-Wilhelm Haussig und Béla Kálmán Ehrenmitglieder, 1994 Denis Sinor und Louis Bazin und im Jahre 2000 Alho Alhoniemi und István Futaky. Im Jahre 2003 wurden Raija Bartens, Charles Bawden, Klaus Sagaster, Heinrich Werner und Bo Wickman Ehrenmitglieder der SUA und seit 2006 gehört auch Görgy Hazai zum Kreis der Erhrenmitglieder.

6. Vorstand der SUA

Der erste Vorstand der SUA bestand aus sechs Personen. Präsident war der Staatssekretär a.D. Dr. Erich Mende aus Bonn. Vizepräsidenten waren Julius von Farkas, Jean Deny und Kåre Grønbech. Die Geschäfte führte Omeljan Pritsak, und als Schatzmeister fungierte Werner Dorn. Julius von Farkas hatte als erster Vizepräsident die Funktion des späteren Geschäftsführenden Präsidenten, dessen Amt es offiziell erst seit einer Satzungsänderung im Jahre 1961 gab. Im Jahre 1955 schieden Dr. Mende und Herr Dorn aus dem Vorstand aus, und an ihre Stelle traten Botschafter a.D. Dr. Fritz von Twardowski als Präsident und Dr. Ludwig Reichert als Schatzmeister; an die Stelle des 1957 verstorbenen Kåre Grønbech trat Erkki Itkonen.

1961 wurde Botschafter von Twardowski zum Präsidenten wiedergewählt. Der übrige Vorstand war neu: Geschäftsführender Präsident war Omeljan Pritsak, Geschäftsführer war Gyula Décsy und Schatzmeister war Hellmut Braun. Erstmals gab es nicht mehr drei, sondern vier Vizepräsidenten. Es waren neugewählt Annemarie von Gabain und Wolfgang Schlachter und wiedergewählt Erkki Itkonen sowie Jean Deny.

1964 trat an die Stelle von Omeljan Pritsak, der in die USA gegangen war, als neue Geschäftsführende Präsidentin Annemarie von Gabain. An ihre Stelle als Vizepräsidentin trat Denis Sinor.

Nach 1968 folgten schwere Jahre, welche die Societas fast ihre Existenz und ihre Zeitschrift, die Ural-Altaischen Jahrbücher, gekostet hätten. Um die Rettung aus der Not hatten sich damals vor allem Gerhard Doerfer, János Gulya und Klaus Röhrborn verdient gemacht.

1976 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nur die Vizepräsidenten blieben die gleichen; Präsident wurde Botschafter a.D. Gunnar Jarring, geschäftsführender Präsident Gerhard Doerfer, Geschäftsführer wurde István Futaky und Schatzmeisterin wurde Hanna Sohrweide. An die Stelle von István Futaky als Geschäftsführer trat 1978 János Gulya, der wiederum 1979 von Klaus Röhrborn abgelöst wurde.

1982 erhielt die Societas mit Wolfgang Veenker einen neuen Geschäftsführenden Präsidenten und mit Hans-Hermann Bartens einen neuen Schatzmeister. 1985 trat Exzellenz Jarring von seinem Präsidentenamt zurück. Neuer Präsident der Societas Uralo-Altaica wurde Walther Heissig.

1994 wurde schließlich der Vorstand gewählt, dem als Präsident Wolfgang Veenker, als Geschäftsführendem Präsident Klaus Sagaster, als Geschäftsführer Cornelius Hasselblatt und als Schatzmeister Hansgerd Göckenjan angehörten. An die Stelle des am 25. Februar 1996 verstorbenen Wolfgang Veenker trat im November 1997 Ulla Johansen als Präsidentin.

Den seit der 16. Mitgliederversammlung am 17.11.2006 amtierenden Vorstand bilden András Róna-Tas als Präsident, Eberhard Winkler als geschäftsführender Präsident, Cornelius Hasselblatt als Geschäftsführer und Ingeborg Baldauf als Schatzmeisterin sowie die als Vizepräsidenten László Honti, Klaus Röhrborn, Sirkka Saarinen und István Zimonyi.

7. Mitgliederzahlen

An der Gründungsversammlung der SUA am 31. Juli 1952 haben 21 Personen teilgenommen. Bei der ersten Mitgliederversammlung in Cambridge im August 1954 hatte die Gesellschaft bereits 122 Mitglieder, und 1964 waren es 213 einschließlich der damaligen zehn Ehrenmitglieder. In den folgenden Jahren betrug die Zahl immer über 200. Die heutige Mitgliederzahl beträgt 208, die 25 Länder repräsentieren und von denen neun Ehrenmitglieder sind.

8. 50. Jahrestag der Societas Uralo-Altaica

Kranzniederlegung am Grab von Julius von Farkas.

Im Rahmen der Veranstaltungen zum 50. Jahrestag der Societas Uralo-Altaica in Göttingen legte der Vorstand der Societas Uralo-Altaica am Montag, dem 14. Oktober 2002, mittags auf dem alten Friedhof in Göttingen einen Kranz am Grab von Julius von Farkas nieder. Frau Prof. Johansen würdigte als Präsidentin der Societas Uralo-Altaica in einer kurzen Ansprache vor den Anwesenden - namentlich Prof. Dr. István Futaky (Ehrenmitglied und Schüler von Prof. Julius von Farkas), Dr. István Kesztyüs (Schüler von Prof. Julius von Farkas), Prof. Dr. Klaus Sagaster (Geschäftsführender Präsident) sowie Prof. Dr. Cornelius Hasselblatt (Geschäftsführer) - das Leben Julius von Farkas sowie seine Verdienste um die Gründung der Societas Uralo-Altaica.

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Aktuelles

05.06.2015
Einladung zur XIX. Ordentlichen Mitgliederversammlung der Societas Uralo-Altaica Tagesordnung



20.04.2012
Einladung zur XVIII. Ordentlichen Mitgliederversammlung der Societas Uralo-Altaica Tagesordnung


20.05.2011
Rundschreiben an die Mitglieder der Societas Uralo-Altaica (SUA), e.V.
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04.05.2010
Arbeitstagung in Göttingen: "Gattungsgeschichte des manichäischen Schrifttums",
4-5. März 2010